Projektmanagement als TV-Serie

Heute ist es endlich wieder so weit: Projektmanagement und Mitarbeiterführung als Abschauungsunterricht im TV: Zu Hause im Glück auf RTL2! Hä? Ja!

Hier kann man mal sehen wie es gehen kann, wenn alle Randbedingungen stimmen. Ein Traum für jeden Projektmanager.

Warum? Also:
1. Es gibt einem definierten Fertigstellungstermin den ALLE kennen.
2. Die Wünsche der Stakeholder werden analysiert und berücksichtigt.
3. Die Risiken werden analysiert, bewertet, beobachtet und Gegenmaßnahmen geplant oder akzeptiert.
4. Das Team ist hochmotiviert, qualifiziert, flexibel und aufeinander eingespielt.
5. Die Projektziele sind definiert, akzeptiert und bekannt.
6. Das Team erhält alle notwendigen Unterstützungen und Ressourcen um die Projektziele zu erreichen.
7. Die Auftraggeber vertrauen voll und ganz auf die Kompetenz des Projektteams.
8. Die Projektleiter verstehen es, das Team zu motivieren, zu unterstützen, in die Entscheidungen einzubeziehen und ihnen bei Problemen den Rücken frei zu halten.
9. Und das schönste: die halten immer den Fertigstellungstermin ein 😉

Ich persönlich finde, dass man in dieser Sendung wirklich sehr viel gerade über Mitarbeiterführung, Kommunikation und Krisenmanagement lernen kann.

Es lohnt sich also, auch wenn die Wohnraumgestaltung vielleicht nicht immer der eigene Geschmack ist. Aber das ist auch nicht anders als im wahren Projektleiterleben 😉

Agil nach innen – klassisch nach außen?

Habe heute einen interessanten Artikel zum Thema Agile Entwicklung vs. V-Modell XT gelesen. Interessant deshalb, weil ich mir gut vorstellen kann, so das immer wieder auftretende Problem zu lösen: Wie sag ichs meinem Kunden?
Immer wieder stehe ich vor dem Problem, dass meine Kunden nur den klassischen Weg kennen und ihn auch nur ungern verlassen wollen. Sie wollen zur eigenen Absicherung ein Pflichtenheft, einen Projektplan, ein Angebot mit einem konkreten Projektpreis.
Und all das passt ja dann doch nicht so ganz zu SCRUM als agilem Vorgehensmodell. Klar: ich habe mein Backlog, ich habe Releases, aber ich habe keine angeblich „verlässliche“ Featureliste für die Leistungsebene. Ich habe auch keinen Preis für die definierten Inhalte des Pflichtenheftes sondern nur ein Budget, welches meiner Zeit und Ressourcenplanung für die Sprints entspricht.
Da klingt der Vorschlag, die beiden Weten miteinander zu verbinden, verführerisch.
Mal sehen, ob ich eine Projekt mal so angehe.

Es ist vollbracht.

Endlich geht der neue Webauftritt online. Weg von den statischen Seiten, hin zum Webblog. Es hat ja lang genug gedauert – und so einige Anläufe sind auch grandios eingeschlafen 😉

Nun kann ich mich dank WordPress und deren kostenloser Hosting Plattform endlich auf die Inhalte konzentrieren.

Vieles habe ich mir angeschaut und einiges übernommen. Und meine favorisierte Informationsquelle im Web zum Projektmanagement hab ich gleich mit eingebunden: pm-blog.com. „Have a klick“.

Wenn es meine Zeit erlaubt, werde ich hier einige Informationen und Hinweise auf interessante Links, Artikel oder Projektergebnisse geben.

Was noch fehlt sind die Referenzen: Hier werde ich in den kommenden Wochen und Monaten einiges hinzufügen – Voraussetzung ist natürlich die Zustimmung meiner Kunden.